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Die Via Francigena

Die Via Francigena ist ein Pilgerweg auf dem früher Tausende Pilger auf der Reise nach Rom entlanggingen. Die Historie besagt, dass Sigerico, Erzbischof von Canterbury, als er sich für einen Besuch bei Papst Johannes XV nach Rom begab, sie als Via Francigena bezeichnete, und so kam es zur Entstehung von einem der bedeutendsten Pilgerwege. Ein Weg, der von Canterbury nach Rom führte und im Mittelalter einen der wichtigsten, europäischen Kommunikationswege darstellte.
Es ist bekannt, dass dieser Weg für die Menschen seine Anziehungskraft aus drei Punkten bezieht: Rom, der Schauplatz des Martyriums von Petrus und Paulus, Begründer der Christengemeinde; die Heilige Erde, der Sitz von Golgota, wo die Stationen des Leidens Christi aufgesucht wurden; Santiago de Compostela, äußerster Punkt Westeuropas, wo sich der Apostel Jakob zur Ruhe setzte.
Und so verwandelte Europa sich in eine große Ansammlung von Straßen und Wegen, die alle an den Orten der Wallfahrt zusammentrafen.
Der Weg der Via Francigena überquert die Alpen im Aosta-Tal und steigt ab ins Piemont und in die Lombardei auf der Ebene von Padua. Sie überquert den Apennin Richtung Berceto, durchquert die Toskana und das Latium, um in Rom anzugelangen.
Noch heute kann man auf unserem Gebiet Fragmente und Erinnerungen jener Routen nachspüren, aus denen die Geschichte Europas besteht.
Die Via Francigena erstreckt sich auf eine Distanz von 1.600 Kilometern ab Canterbury und kommt in Dover an, um dort den Ärmelkanal zu überqueren; von Calais, über Reims, Besançon und Lausanne, kommt man an die Alpen, die man am Sankt Gotthard überquerte. Vom Aosta-Tal aus steigt man bei Vercelli (Pavia) ab und überquert den Apennin zwischen den Provinzen Parma und Piacenza. Von Petromilo geht man weiter bis Lucca, Porcari, Altoascio, San Gimignano, Poggibonsi, Siena, Viterbo, um bei Rom am Ziel zu sein.

Von Monteriggioni nach Siena
Abreiseort: Monteriggioni, Piazza Roma
Ankunftsort: Siena, Piazza del Campo
Gesamtdauer: 4h 30'
Zurückgelegte Distanz (km): 20,5
Schwierigkeitsgrad: Mittel

Klassifizierung
Empfohlene Jahreszeit: Frühling, Sommer
Transportmittel: zu Fuß, mit dem Fahrrad

Spezifikationen
Asphaltierte Abschnitte (%): 42
Schotterstraßen (%): 33
Saumpfad und Wege (%): 25
Höhenunterschied am Anfang (m): 330
Höhenunterschied beim Abstieg (m): 282
Maximale Quote (m): 354

KARTOGRAPHIE
Hinweis: Wie komme ich zum Anfangspunkt: Züge FS Empoli-Siena, Bahnhof Castellina Scalo. Mit dem Fahrrad befahrbar: 95%

Von Siena nach Ponte D'Arbia
Startpunkt: Siena, Piazza del Campo
Endpunkt: Ponte D'Arbia, Centro Cresti
Gesamtdauer: 6h 20'
Zurückgelegte Distanz (km): 28,5
Schwierigkeit: Mittel

Klassifizierung
Empfohlene Jahreszeit: Frühling, Sommer, Herbst
Transportmittel: zu Fuß, mit dem Fahrrad

Spezifikationen
Aphaltierte Abschnitte (%): 30
Schotterwege (%): 69
Saumpfade und Wege (%): 1
Höhenunterscheid beim Aufstieg (m): 234
Höhenunterscheid beim Abstieg (m): 408
Maximale Quote (m): 318

KARTOGRAPHIE
Hinweis zur Route: Wie komme ich zum Anfangspunkt: Züge FS Siena-Grosseto und Empoli-Siena-Chiusi, Bahnhif Siena. Mit dem Fahrrad befahrbar: 100%

Wenn man ihn an einem schönen, sonnigen Tag abläuft, kann diese Etappe dank der weiten Panoramenunvergesslich werden. Panoramen, die man von den Kämmen des Valli d’Arbia genießt und die zu Spaziergängen entlang unendlicher weißer Straßen werden. Hinter uns können wir das Profil von Siena bewundern, auf die Hügel am Horizont gebettet. Die Grancia di Cuna, eine festungsähnliche, imposante Hofanlage, ist die Hauptattraktion auf diesem Streckenabschnitt. Um ein gutes Restaurant zu finden, muss man bei Isola d’Arbia den Weg kurz verlassen, wohingegen man (das seltene) Wasser auch bei der Grancia di Cuna findet.
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